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Was tun bei Fake-Buchungen? Schützen Sie sich vor falschen Buchungen, leeren Zimmern und ungültigen Kreditkarten

Was tun bei Fake Buchungen

Laut AHGZ hatten im letzten Jahr über 77% aller Hoteliers Probleme mit Fake Buchungen und sind deswegen auf leeren Zimmern oder unnötigen Kosten sitzen geblieben.

Immer mehr Hotels und Pensionen berichten über gefälschte Buchungen aus dem Ausland, bei denen falsche Kontaktdaten und ungültige Kreditkarten angegeben werden und anschließend kurzfristig die Reise storniert wird. Grund dafür sind oftmals sogenannte „Visa-Buchungen“, wenn Besucher aus dem Ausland eine Unterkunft mit ungültigen Kreditkarten- und Adressdaten buchen, damit Sie ein Visum für die Einreise erhalten, aber niemals erscheinen. Auch Cashback Aktionen verleiten Kunden dazu, zu buchen und kurzerhand zu stornieren, nur um den Bonus zu erhalten.

Vor allem kleinere Hotels, Gasthäuser, Ferienwohnungen und Pensionen kämpfen mit dieser Herausforderung. Denn im Gegensatz zu großen Hotelketten, fällt es ihnen oft schwer das Zimmer noch kurzerhand zu vermieten. Eine kurzfristige Stornierung verursacht in der Regel hohe Verluste, da das Zimmer höchstwahrscheinlich frei bleibt.

Wir haben für Sie 4 Tipps zusammengestellt, wie Sie sich vor Fake Buchungen schützen und die volle Kontrolle über Ihre Buchungen, Stornierungen und Zahlungen erlangen:

1. Kreditkarten automatisch prüfen lassen

Ein Online Händler-Konto prüft bei jeder Buchung automatisch die angegebene Kreditkarte und gibt Ihnen sofort Bescheid, sobald eine ungültige Karte genutzt wurde. Sie können dann eine neue Karte anfordern und wenn nötig die Buchung sogar stornieren. Das System sollte PCI-konform sein und die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung erfüllen.

2. Eigene Anzahlungsbedingungen festlegen

Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Kreditkarten auch wirklich gültig sind, indem Sie Ihre Zahlungsbedingungen anpassen und sich bei einer Buchung durch eine Anzahlung absichern. So sehen Sie direkt nach der Buchung, ob eine Karte gültig ist und können noch reagieren, bevor Fristen für die Stornierung ablaufen.

3. Maximale Aufenthaltsdauer festlegen

Teilweise benötigen Besucher aus dem Ausland für ihre Einreise ein Visum. Für die Antragsstellung brauchen sie den Nachweis einer Unterkunft mit einer Mindestaufenthaltsdauer von 3 Wochen. Deshalb buchen Sie eine Unterkunft für einen längeren Zeitraum, geben falsche Kreditkarten- und auch Adressdaten an und tauchen niemals auf. Setzen Sie einfach einen Maximumaufenthalt von 20 Tagen, um sich vor solchen No-Shows zu schützen.

4. Eigene Stornierungsrichtlinien festlegen

Entscheiden Sie, bis wann der Gast stornieren darf und welcher Betrag wann fällig wird. Zudem können sie auch nicht-erstattungsfähige Raten einstellen. So gehen Sie sicher, dass nur solche Gäste buchen, die wirklich anreisen wollen oder Sie zumindest nicht auf den Kosten sitzen bleiben, falls es sich doch um eine Fake Buchung handelt. Natürlich sollten Sie sich vorab ein Bild davon machen, für welche Reiseportale dies nötig ist. Grundsätzlich ist es natürlich empfehlenswert, den Gästen mehrere Optionen bei Stornierungs- und Anzahlungsbedinungen zu bieten.

Sie denken, es ist doch viel zu kompliziert, für all Ihre Reiseportale diese Einstellungen vorzunehmen? Wir helfen Ihnen!

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